PSM-Doc.atPSM-Doc.at – die moderne Pflanzenschutzmitteldokumentation
Die Pflanzenschutzmittel-App für österreichische Betriebe. Gesetzliche Aufzeichnungspflichten einfach erfüllen!
So einfach geht's
Ob am Schreibtisch oder direkt vom Feld – PSM-Doc.at läuft überall.

Wählen Sie das Paket, das zu Ihrem Betrieb passt.
Für Einsteiger – alle Grundfunktionen kostenlos.
Für aktive Landwirte mit vollständiger Dokumentation.
Für Betriebe mit mehreren Standorten.
BBCH-Stadium und EPPO-Code werden beim Erfassen automatisch ausgefüllt – keine manuelle Recherche.
PSM-Doc prüft bei jeder Eingabe, ob Ihre Anwendung zur Zulassung passt: Ist das Mittel für diese Kultur zugelassen? Stimmt die Höchstmenge? Wie oft darf es angewendet werden? Passt etwas nicht, sehen Sie es sofort.
PSM-Doc greift auf das Pflanzenschutzmittelregister des BAES zu – der österreichischen Zulassungsbehörde. Täglich aktualisiert, alle zugelassenen Mittel sind drin. Mittel finden Sie per Suche oder per Foto vom Etikett.
Bestehende AMA-Feldstücksliste als PDF hochladen, jederzeit bearbeiten, neue Flächen anlegen und Aufzeichnungen schlaggenau zuordnen.
Alle Aufzeichnungen saisonübergreifend gespeichert – jederzeit abrufbar und als PDF oder Excel exportierbar.
Anwendung sofort am Handy eintragen – ohne Zettel – oder bequem am PC zu Hause.
PSM-Doc wurde auf echten Betrieben entwickelt und getestet – für Landwirte, die es täglich nutzen.
Für den modernen Landwirt
Erfassen Sie PSM-Anwendungen sofort nach der Behandlung, direkt am Smartphone. Keine Zettelwirtschaft, kein Nacharbeiten.
Laden Sie im eAMA-Portal Ihre Feldstücksliste als PDF herunter. Gehen Sie in PSM-Doc.at auf „Feldstücke“ → „AMA-Feldstücksliste importieren“ und wählen Sie die Datei aus. Feldstücke und Schläge werden automatisch angelegt. Eine Anleitung für den Download aus eAMA finden Sie direkt im Import-Fenster. Alternativ können Sie die Feldstücksliste fotografieren und hochladen – dann bestätigen Sie jedes Feldstück einzeln.
Ein Feldstück ist eine abgegrenzte Fläche Ihres Betriebs mit einer Nutzungsart, z. B. Acker oder Grünland – so wie im Mehrfachantrag. Ein Schlag ist eine zusammenhängende Teilfläche des Feldstücks mit einer Kultur. Ein Feldstück kann daher mehrere Schläge haben, z. B. Schlag 1 Mais und Schlag 2 Grünbrache. Aufgezeichnet wird immer je Schlag.
Mit der Zweitkultur erfassen Sie eine zweite Kultur auf demselben Schlag im selben Jahr – etwa eine Herbstaussaat, Zweitkultur bei Feldgemüse etc. So wird jede Behandlung der richtigen Kultur zugeordnet und gegen die richtige Kultur im Register geprüft. In der Feldstückauswahl ist ein Schlag mit gewählter Zweitkultur orange hinterlegt.
Beispiel: Auf dem Schlag stand heuer Mais, im Herbst bauen Sie Wintergerste an und behandeln sie noch heuer. 1. Unter „Feldstücke“ das Feldstück bearbeiten (Stift-Symbol). 2. Beim Schlag „+ Zweitkultur hinzufügen“ und die Kultur wählen, z. B. Wintergerste. Speichern. 3. Bei „Neue Aufzeichnung“ das Feldstück wählen und als Kultur die Wintergerste. Die Aufzeichnung gehört zum Jahr, in dem Sie Pflanzenschutzmaßnahmen durchgeführt haben. Sobald die Feldstücksliste fürs nächste Jahr vorliegt, importieren Sie sie neu.
Derzeit nicht. Für Flächen aus dem Mehrfachantrag ist das auch nicht nötig: Feldstück- und Schlagnummer laut AMA bestimmen die Fläche eindeutig. Brauchen Sie Koordinaten trotzdem, tragen Sie sie vorerst bei der Aufzeichnung unter „Bemerkungen“ ein.
Ja. Wählen Sie bei „Neue Aufzeichnung“ oben „Mehrere Schläge (nach Kulturart)“, dann die Kultur und die behandelten Schläge. Mittel, Menge und Datum geben Sie nur einmal ein. PSM-Doc.at legt für jeden Schlag eine eigene Aufzeichnung an und prüft jeden Schlag einzeln.
Öffnen Sie den Eintrag unter „Aufzeichnungen“. Dort finden Sie „Bearbeiten“ und „Aufzeichnung löschen“. Gelöschte Aufzeichnungen zählen im Free-Paket nicht zum Limit von 30.
Ja. Bei bienengefährlichen Mitteln – und bei Mitteln, die nur zu bestimmten Tageszeiten ausgebracht werden dürfen – gehört die Uhrzeit des Behandlungsbeginns in die Aufzeichnung. Tragen Sie sie bei „Neue Aufzeichnung“ im Feld „Beginn der Anwendung“ ein. Ob ein Mittel bienengefährlich ist, steht auf dem Etikett. PSM-Doc.at erkennt das ebenso automatisch und gibt einen Hinweis.
PSM-Doc.at ist für landwirtschaftliche Flächen aus dem Mehrfachantrag gebaut. Waldflächen können Sie unter „Feldstücke“ → „Manuell hinzufügen“ anlegen, und Mittel mit Forst-Zulassung sind im Register enthalten. Typische Forst-Anwendungen wie Polter- oder Einzelstammbehandlung bilden wir aber derzeit nicht eigens ab. Wenn Sie regelmäßig im Forst behandeln, schreiben Sie uns, was Sie brauchen.
Ja. PSM-Doc.at gleicht Ihre Angaben mit dem Pflanzenschutzmittelregister des BAES ab und warnt, wenn – das Mittel für die Kultur nicht zugelassen ist, – die Menge über der zugelassenen Höchstmenge liegt, – Zulassung oder Aufbrauchfrist am Anwendungstag abgelaufen war, – die erlaubte Zahl an Anwendungen pro Jahr überschritten wird, – der Mindestabstand zur letzten Anwendung unterschritten ist, – das BBCH-Stadium außerhalb des zugelassenen Bereichs liegt.
Unter „Aufzeichnungen“ wählen Sie das Jahr und bei Bedarf Feldstück, Kultur oder Mittel, dann „PDF exportieren“ oder „Excel exportieren“ (ab Pro). Das PDF können Sie ausdrucken oder bei einer Kontrolle am Handy oder Tablet vorzeigen. Aufzeichnungen müssen mindestens drei Jahre aufbewahrt werden – in PSM-Doc.at bleiben alle Jahre gespeichert. Im Free-Paket sehen Sie alle Aufzeichnungen in der App, der Export ist ab Pro möglich.
– Free (0 €): 1 Betrieb, bis zu 30 Aufzeichnungen, Feldstück-Import, Etiketten-Scanner. Kein Export. – Pro (49 € pro Jahr inkl. USt.): bis zu 3 Betriebe, unbegrenzt Aufzeichnungen, Export als PDF und Excel, Support. – Premium (69 € pro Jahr inkl. USt.): bis zu 10 Betriebe, alle Pro-Funktionen, erweiterter Support.
Ja, Premium umfasst alle Pro-Funktionen. Beim Wechsel von Pro auf Premium wird Ihr bereits bezahltes Pro-Abo anteilig angerechnet.
Ja. Legen Sie jeden Betrieb, für den Sie Pflanzenschutzmaßnahmen durchführen, als eigenen Betrieb an. Pro reicht für bis zu 3, Premium für bis zu 10 Betriebe. Brauchen Sie mehr, melden Sie sich über „Hilfe & Kontakt“.
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